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Zur Vermeidung einer befürchteten wachsenden Altersarmut nach 2030 hat sich der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, erneut für die Einrichtung einer Rentenkommission nach der nächsten Bundestagswahl ausgesprochen.

Der Bundesvorstand der Senioren-Union der CDU Deutschlands fasste auf seiner Sitzung am 19. Juni 2017 im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin die folgenden Beschlüsse:

Die Senioren-Union trauert um einen großen Staatsmann, einen deutschen Patrioten, einen überzeugten Europäer und großen Freund. Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl wird als Kanzler der Deutschen Einheit und Wegbereiter der Europäischen Union in die Geschichte eingehen. „Helmut Kohl war Gründer und wertvoller Förderer der Senioren-Union, der heute zweitgrößten Vereinigung der CDU. Sein politisches Vermächtnis wird uns Ansporn und Verpflichtung sein“, erklärt Prof. Dr. Otto Wulff, Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU.

Der harschen Kritik des Ärztekammerpräsidenten Frank Ulrich Montgomery am Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Sterbehilfe schließt sich der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU an. „Der Bundestag hat im November 2015 mit Unterstützung der Senioren-Union die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe ausdrücklich verboten. Deswegen darf es dazu jetzt keine rechtliche Hintertür geben“, stellte Prof. Dr. Otto Wulff fest und sieht sich dabei an der Seite von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU).

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat davor gewarnt, dass die fortschreitende Digitalisierung die Gesellschaft zu spalten droht. Wulff forderte die Politik auf, den von der technischen Entwicklung oft überforderten Senioren mehr Hilfsangebote zu machen, damit sie nicht den digitalen Anschluss verlieren. „Zwei Drittel der über 65-Jährigen nutzen aus Angst vor dem Unbekannten kein Internet – haben entweder keinen Computer oder Tablet oder Smartphone“, sagte Wulff am Montag in Berlin. „Doch wer nicht online ist, verliert bei Zukunftsfragen den Anschluss.“

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