Aktuelles 2016

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Nach einer fulminanten und stellenweise sehr persönlich gehaltenen Rede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, in der Sie auch auf die Problematik des demographischen Wandels hinwies, unterstrich Prof. Dr. Otto Wulff, Bundesvorsitzender der Senioren-Union, in der anschließenden Aussprache die Bedeutung und die Rolle der älteren Generation bei den politischen Entscheidungsprozessen. Prof. Dr. Wulff verwies auch auf das Motto des Essener Parteitages: „Unsere Werte, unsere Zukunft – gemäß diesem Leitsatz wollen und werden wir die Erfahrungen der Älteren einbringen und Politik mitgestalten“.

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen des CDU-Bundesvorstandes erzielte Prof. Dr. Otto Wulff bei 29 Mitbewerbern mit 89,6 Prozent Platz 3 unter den Beisitzern und damit das bisher beste Ergebnis für einen Bewerber der Senioren-Union überhaupt.

„Mit großer Geschlossenheit und überzeugt von den Zielen unserer CDU werden wir in das Wahljahr 2017 gehen. Ich freue mich auf den Wahlkampf zur Unterstützung unserer Kanzlerin“, mit kurzen Worten zog Bundesvorsitzender Prof. Dr. Otto Wulff ein Fazit des Essener CDU-Parteitags, auf dem die Senioren-Union auch wieder mit einer Standpräsenz im Ausstellerbereich vertreten war.

Wohlüberlegt und mit Augenmaß habe man sich mit eigenen Vorschlägen und Anträgen an das höchste Parteigremium gewandt. Als Ergebnis wurden vier der sechs Anträge der Senioren-Union von den Delegierten angenommen und zwei an die CDU/CSU-Bundestagfraktion sowie die Fraktionen in den Landtagen überwiesen.

Prof. Dr. Otto Wulff machte dabei insbesondere auf die Forderung für die Errichtung eines Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin aufmerksam, das nicht nur an die friedliche Revolution im Herbst 1989 und die Wiedergewinnung der staatlichen Einheit Deutschlands, sondern ebenso an die freiheitlichen Bewegungen in Deutschland in den vergangenen Jahrhunderten erinnern soll. Dieses Projekt war im April 2016 gestoppt worden, soll aber nun auf Antrag der Senioren-Union wieder aufgegriffen werden.

In einem weiteren vom Bundesparteitag angenommenen Antrag verlangt die Senioren-Union, der Religionsfreiheit mehr Beachtung zu schenken und u.a. die weltweite Christenverfolgung zu ächten. „Freie Religionsausübung gehört zu den individuellen Menschenrechten“, stellt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union fest. „Mehr als 100 Millionen Christen werden weltweit an Leib und Leben bedroht, deswegen müssen Vereinte Nationen und Europäische Union diesem Thema mehr Beachtung schenken.“

Weitere Anliegen waren beispielsweise die Einsetzung eines Demografiebeauftragten auf Bundesebene, die Unterstützung von Seniorinnen und Senioren durch die Bundesagentur für Arbeit bei der Vermittlung nachberuflicher Tätigkeiten sowie die Einführung von einheitlichen und verbindlichen Standards in Pflegeheimen und Senioreneinrichtungen.

Weitere Informationen zum 29. Bundesparteitag der CDU wie beispielsweise den Beschlüssen, Reden und Berichten finden Sie hier.

 

 

 

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