Pressemitteilungen 2010

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands hat sich für eine stärkere Betonung des "C" in der Politik der Union ausgesprochen. In einem Beitrag für das Senioren-Union-Mitgliedermagazin "Souverän" betont der Senioren-Chef, der auch Mitglied des CDU-Bundesvorstands ist: "Vertrauen gewinnen wir nicht mit weniger, sondern mit mehr 'C' - aber ohne drohenden Zeigefinger!" Die christliche Orientierung der Politik mache "Freiheit zum Auftrag", forderte "Wahrhaftigkeit und Zuverlässigkeit" ein, schließe "Gleichgültigkeit" aus, verzichte auf "Diskriminierung" und verlange "menschliche Solidarität und Handeln ohne Griesgram".

Dabei müsse immer selbstverständlich bleiben, dass die Union auch für Nicht-Christen "wählbar" bleiben müsse. Wulff: "Woher sonst hätte die Union ihre Mehrheiten erhalten, wenn nicht auch von Wählerschichten, die nicht mit den Kirchen verbunden sind?" Es sei unbestritten, dass auch "die große Mehrheit der nichtchristlichen Wähler die Identifikation mit christlichen Werten auf keinen Fall beseitigen möchte."

Die Union, so Wulff, habe und dürfe "nie einen Hehl daraus machen. dass Verantwortung und Solidaritätsbewusstsein eines Christen auch dem Zweifelnden und Andersdenkenden gelten". So seien "Toleranz und Achtung vor jedem Menschen" für jeden, der Politik in den Unionsparteien mache, ein "verpflichtendes christliches Gebot."

Berlin, 04.03.2010

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