Senioren-Union der CDU Deutschlands

  • 53.000 zahlende Mitglieder,
  • zweitgrößte Vereinigung der CDU,
  • 230.000 CDU-Mitglieder über 60 Jahre = 51 %
  • 20 Millionen über 60-jährige sind mehrheitlich wahlbereit,
  • 2017 wählten 35 % der 60-69-jährigen und 45 % der Altersgruppe 70+ die CDU,
  • 2017 waren 35 der 200 CDU-Abgeordneten des 19. Deutschen Bundestages über 60 Jahre.

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Zukunft braucht Erfahrung!

Die Senioren-Union der CDU engagiert sich für eine menschliche und solidarische Gesellschaft - generationenübergreifend - für Alt und Jung.

Eine menschliche Gesellschaft heißt gleichberechtigte politische und gesellschaftliche Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger. Wir stellen uns der Herausforderung mit einer gewaltigen Fülle an Lebenserfahrung, Kompetenz, Tatkraft und Dialogbereitschaft. Dafür wollen wir auch Sie gewinnen, denn wahlbereite und aktive Senioren sind ein Gewinn für die Gesellschaft. In diesem Sinn zu wirken und unsere Meinung in der öffentlichen Debatte deutlich zu machen, gehört zu den Zielen und Aufgaben der Senioren-Union.

Wir tragen dazu bei, dass sich die Älteren in Deutschland als selbstbewusste, verantwortungsvolle und lebensfrohe Generation präsentieren, so dass auch die heute Jungen ihr späteres Leben aktiv und selbstbestimmt, mit Lebensfreude und Gemeinsinn führen können.

In diesem Sinne grüßt Sie herzlich

Prof. Dr. Otto Wulff
Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU Deutschlands

Grußwort der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen der Christlich Demokratischen Union Deutschlands und persönlich gratuliere ich der Senioren-Union zur neuen Homepage. Getreu ihrem Motto „Mit Mut und Erfahrung Zukunft gestalten" macht sie deutlich: Die Senioren-Union ist immer am Puls der Zeit.

Die Senioren-Union und die CDU arbeiten gemeinsam dafür, dass Deutschland stark und erfolgreich bleibt. Dabei ist die Senioren-Union nicht nur eine wichtige Stimme für die Interessen der älteren Generation in unserem Land, sondern hat den Ausgleich und den Zusammenhalt der ganzen Gesellschaft im Blick. Sie bringt die Erfahrung und die Kompe­tenz ihrer Mitglieder für eine gute Zukunft unseres Landes ein. Dafür bin ich dankbar.

Ich wünsche der Senioren-Union weiterhin viel Erfolg, Kraft und Gottes Segen für ihre wichtige Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Angela Merkel

Grußwort von Paul Ziemiak

Sehr geehrte Damen und Herren,

Glückwunsch zur coolen neuen Homepage. Die Senioren-Union erneuert sich und bleibt dennoch ihrer starken inhaltlichen Linie treu. Themen die Jung und Alt naturgegeben aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten, werden generationsübergreifend, gemeinsam gelöst. Wir streiten, manchmal mit unterschiedlichen Schwerpunkten, aber doch immer mit dem gleichen Ziel. Denn es geht darum, gemeinsam sinnvolle politische Lösungen zu finden – für Jung und Alt.
Der Dialog der Generationen ist die große Stärke der Unionsfamilie. Dass dieses generationenübergreifende Miteinander auch weiterhin Früchte trägt, dafür setzt sich auch zukünftig die Junge Union gemeinsam mit der Senioren-Union mit aller Kraft ein. Denn die großen Herausforderungen unseres Landes können wir nur gemeinsam lösen.

Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit und wünsche der Senioren-Union für Ihr weiteres Engagement alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen!

Beste Grüße

Paul Ziemiak
Generalsekretär der CDU Deutschlands

Aktuelles

Weil sich Nachlässigkeit und Verrohung im öffentlichen Diskurs unerträglich verbreiten, engagiert sich die Senioren-Union der CDU für Rückbesinnung auf Respekt und Einhaltung angemessener Verhaltensweisen beim Umgang und bei der Kommunikation miteinander.

Feuerwehr, Polizei, Rettungskräfte (u.a. Ärzte und Pflegepersonen), Lehrkräfte, Zugpersonal und Politiker/-innen müssen bei ihrem Dienst für die Gemeinschaft vor solchen Übergriffen geschützt werden. Gleiches gilt für anders Denkende und Mitglieder von Religionsgemeinschaften.

Verrohung beginnt mit achtloser und nachlässiger Anwendung der Sprache und steigert sich mit der Verwendung von Sprüchen und Verbalinjurien, wie man diese bislang nur aus der „Gosse“ kannte. Digitalisierung und Kommunikation in den „sozialen Netzen“ verleiten zunehmend dazu, einfach und anonym beschimpfen, verunglimpfen und beleidigen zu können. Der Abstand zu Gewalt wird immer geringer. Hass, Aggression und Angst zerstören Gemeinschaft, Gesellschaft, den Rechtsstaat und das friedliche Zusammenleben der Nationen.

Es muss aufhören, dass verbale und körperliche Angriffe bei immer mehr Berufsgruppen zum Alltag gehören.

Nach jahrelangen Diskussionen über die Organspendenpraxis und vor dem Hintergrund des eklatanten Mangels an Spenderorganen hat der Bundestag am Donnerstag, 16. Januar 2020, die gesetzliche Grundlage geändert. In einer fraktionsoffenen namentlichen Abstimmung stimmten 432 Abgeordnete in dritter Beratung für die sogenannte Entscheidungslösung, die eine Gruppe von 194 Abgeordneten um Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) und Karin Maag (CDU/CSU) vorgeschlagen hatte (19/11087). 200 Abgeordnete stimmten dagegen, es gab 37 Enthaltungen. In zweiter Beratung hatten für diesen Gesetzentwurf zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende zuvor 382 Abgeordnete gestimmt. 261 votierten dagegen, es gab 28 Enthaltungen.

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Konrad-Adenauer-Haus
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

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